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Einige Tipps zum Grillen von Steckerlfisch Man verarbeite Fische, die 350-600g wiegen und bereits einen Tag vorher ausgenommen wurden. Fangfrische Fische haben den Nachteil, dass das Fleisch noch viel Körperflüssigkeit speichert. Zubereitung: 1. Waschen Wichtig bei der Zubereitung ist, dass das Blut sauber entfernt wird: - Am Rückenmark läuft eine Blutader, die sollte aufgeschnitten und entleert werden.
Das gründliche Waschen ist für den Geschmack später mit entscheidend. 2. Würzen Das Würzen ist Geschmacksache und darf jeder für sich erproben. Man tupfe den Fisch mit Papierhandtüchern leicht trocken und verwende sowohl Salz als auch ein Fischgewürz. Den Fisch außen und innen würzen. Das Gewürz mind. 6 Stunden einwirken lassen.
3. Aufstecken der Fische Das Aufstecken der Fische auf den Spieß ist eine Übungssache. Der Holzspieß wird durch das Maul entlang dem Rückgrat in das Muskelfleisch des Rückteiles eingeschoben. (Stab nicht durch die Haut stecken). Der Spieß wird beim Aufstecken im Fisch nicht gedreht. Das Einstecken ist nicht ganz einfach: Wird der Spieß zu gering eingestochen, verliert der Fisch seinen Halt, er fällt herab oder dreht sich auf dem Spieß (kann beim ersten Mal schon vorkommen). Steckt man den Spieß zu weit ein, platzt der Fisch eventuell hinten auf und der Fisch fällt herab. Ein kleiner Tipp beim ersten "Steckerlfischgrillen": Zuerst den Fisch auf dem Rücken grillen, dann auf den Bauch, somit liegt der Fisch auf dem Stab und kann nicht herunterfallen. Den Fisch nicht zu oft drehen, es reicht 1 mal. Somit wird der Fisch auf dem Spieß nicht locker.
Den Fisch ca. 2 x 15 min. bis 2 x 20 min. grillen , je nach Wärmeleistung des Grills. Bitte selbst erproben! 4. Trennen des Fisches vom Stab, nach dem Grillen:
Der Fisch wird in Papier gewickelt. Durch Drehen des Stabes um die Längsachse, wird der Stab frei. Der Stab kann herausgezogen werden
Letzte Aktualisierung am 21.08.2010 |